FRAGEN & ANTWORTEN

Häufig gestellte
Fragen

 

 

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Wie kann ich einen Therapiehundebesuch erhalten bzw. ein neues Projekt beantragen?

Nehmen Sie hierzu bitte schriftlich Kontakt zu uns auf. Beschreiben Sie uns die aktuelle Situation in Ihrer Institution/Einrichtung, die gewünschte Zielgruppe und welche Zielsetzung Sie sich für den Besuch vorstellen.

Werden die eingesetzten Therapiehunde-Teams für ihre Aufgabe ausgebildet?

Die von uns unterstützten Mensch-Hund-Teams werden auf ihre spezielle Aufgabe gut vorbereitet. Alle eingesetzten Hunde werden zunächst einem Wesenstest unterzogen. Bei entsprechend charakterlicher Eignung erhalten die Teams eine gründliche Ausbildung, die sowohl die Hunde als auch ihre Menschen auf den späteren Einsatz vorbereitet. Die Schulungen vermitteln in Theorie und Praxis alles, was für den Einsatz als Therapiebegleithund-Team erforderlich ist und enden mit einer Abschlussprüfung. Kontinuierliche Weiterbildungen und Nachprüfungen sichern eine nachhaltige Qualität.

Kann ich Unterstützung für die Anschaffung und Ausbildung eines Assistenzhundes beantragen?

Grundsätzlich stehen wir auch diesen Anfragen offen gegenüber. Um den hohen Qualitätsanforderungen zur Aufgabenerfüllung zu entsprechen, erwarten wir einen Eignungsnachweis des Ausbildungsbetriebes. Bitte schildern Sie uns schriftlich Ihren persönlichen Fall und für welche Art von Unterstützung der beantragte Assistenzhund konkret gedacht ist.

Was ist der Unterschied zwischen einem Therapiebegleithund und einem Assistenzhund?

Ein Therapiebegleit-Team (Mensch und Hund) kommt im Rahmen einer tiergestützten Intervention unter Einbezug einer Fachkraft (Therapie, Pädagogik, Pflege usw.) zum Einsatz. Diese Projekte sind stets zeitlich begrenzt und erfolgen in der Regel in Einrichtungen (Heim, Hospiz, Klinik, etc.). Die Mensch-Hund-Teams werden speziell auf die jeweiligen Zielgruppen hin ausgebildet.

Ein Assistenzhund wird ganz individuell für die spezifischen Anforderungen seines Halters/seiner Halterin ausgebildet und lebt dauerhaft bei diesem Menschen zu Hause. Die professionelle Ausbildung eines solchen Hundes ist deutlich zeit- und kostenintensiver. Die wohl bekannteste Variante ist der Blindenführhund. Weniger bekannt – aber dennoch wichtig – sind die sogenannten Signalhunde. Sie unterstützen Menschen mit Beeinträchtigung der auditiven Wahrnehmung, psychosozialen oder stoffwechselbedingten Beeinträchtigungen, wie etwa PTBS, Epilepsie, Bluthochdruck oder Diabetes. Eine weitere Variante sind Servicehunde, die Menschen mit motorischen Beeinträchtigungen helfen etwa beim Türen und Schubladen öffnen, Lichtschalter betätigen, Telefon bringen oder Socken ausziehen.

Besteht die Möglichkeit selbst mit meinem Hund für Sie tätig zu werden?

Gerne! Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung. Eine entsprechende Ausbildung und Eignung Ihres Hundes ist allerdings erforderlich.

Sind die Vorstände in Ihrer gemeinnützigen Stiftung ehrenamtlich tätig?

Ja, unsere Vorstände sind für die HundeHelfenHeilen-Stiftung mit viel Engagement und Freude ehrenamtlich tätig.

Was passiert mit meiner Spende?

Jeder gespendete Euro fließt zeitnah in die Umsetzung des gemeinnützigen Stiftungszwecks. Wir legen jährlich beim Finanzamt München sowie bei der Regierung von Oberbayern hierüber Rechenschaft ab.

Bekomme ich für meine Spende eine Spendenbescheinigung?

Bei Spenden bis 200,– Euro akzeptiert das Finanzamt einen vereinfachten Nachweis (Ausdruck der Überweisungsbestätigung Ihrer Bank, Kontoauszug). Falls Sie dies wünschen, stellen wir Ihnen gerne auch eine steuerlich abzugsfähige Zuwendungsbestätigung für Spenden unter 200,– Euro aus. Bei Spenden über 200,– Euro erhalten Sie automatisch eine schriftliche Spenden-Bescheinigung von uns. Bitte vergessen Sie nicht, uns dazu Ihre Kontaktdaten mitzuteilen.

Bieten Sie Praktikumsstellen in Ihrer Stiftung an?

Da wir (noch) eine kleine Stiftung sind, können wir derzeit leider keine Praktikumsplätze anbieten.

Stehen Sie für Fragen zu Bachelor- und Masterarbeiten zur Verfügung?

Selbstverständlich! Schreiben Sie uns einfach an, wir freuen uns!